Was ist lod in der chemie ist unter Normalbedingungen ein Feststoff, der grauschwarze, metallisch glänzende Schuppen bildet, deren Dichte kg/m³ beträgt. 1 Chemische Eigenschaften. Iod reagiert weitaus weniger heftig mit anderen Elementen wie Phosphor, Aluminium, Eisen und Quecksilber als Chlor und Brom. Mit. 2 Iod ist ein seltenes, weniger reaktives Element der 7. Hauptgruppe (Halogene). Es bildet metallisch-glänzende, schuppenförmige Kristalle. 3 Eigenschaften. I. bildet grauschwarze, metallisch glänzende, rhombisch kristallisierende, halbleitende Schuppen, die schon bei Raumtemperatur unter Bildung von. 4 Iod ist ein seltenes, weniger reaktives Element der 7. Hauptgruppe (Halogene). Es bildet metallisch-glänzende, schuppenförmige Kristalle, die leicht sublimieren. Es werden Verbindungen mit den Oxidationsstufen -I (Iodide) bis +VII (Periodate, IO4) gebildet. 5 Die Nachweisgrenze (englisch limit of detection, LOD, oder lower detection limit, LDL) bezeichnet den extremen Wert eines Messverfahrens, bis zu dem die Messgröße gerade noch zuverlässig nachgewiesen werden kann (Ja/Nein-Entscheidung). Der Messwert an der Nachweisgrenze hat eine erhöhte Ungenauigkeit, die aber ein vorgegebenes. 6 Iod gehört zu der Gruppe der Halogene. Daher tritt es immer als zweiatomiges Molekül I 2 auf. Eine Besonderheit des Elements ist die Fähigkeit zur Sublimation (Übergang fest-gasförmig) und Resublimation (Übergang gasförmig-fest). 7 Iod (auch: Jod, Elementsymbol I) ist ein chemisches Element. Es steht im Periodensystem der Elemente in der Gruppe (früher 7. Hauptgruppe, VIIA), den sogenannten Halogenen. Der Name leitet sich vom altgriechischen Wort „Iodes“ (ιώο-ειδης) für „veilchenfarbig“ ab: Die beim Erhitzen von Iod freigesetzten Dämpfe sind violett. 8 Nachweisgrenze (LOD) Die Nachweisgrenze LOD ist die niedrigstmögliche Konzentration, bei der die Methode den Analyten innerhalb der Matrix mit einem gewissen Vertrauensgrad nachweisen (aber nicht mehr quantifizieren) kann. Sie ist auch definiert als die niedrigste Konzentration, die sich mit gewisser Zuverlässigkeit vom Hintergrundrauschen. 9 Bestimmungsgrenze. Die Bestimmungsgrenze oder Quantifizierungsgrenze (englisch limit of quantitation, LOQ) [1] ist die kleinste Konzentration eines Analyten, die quantitativ mit einer festgelegten Präzision bestimmt werden kann. Erst oberhalb der Bestimmungsgrenze werden quantitative Analysenergebnisse angegeben. iod steckbrief 10 iod aggregatzustand 12