Tertiäre präventionsmaßnahmen beispiele

Die Tertiärprävention konzentriert sich beispielsweise bei Diabetespatienten auf die. 1 Die Tertiärprävention zielt - zum Beispiel in Form einer Kur - darauf ab, die Folgeschäden einer bereits eingetreten Erkrankung zu verzögern, zu begrenzen. 2 Zu den Maßnahmen gehören z.B. Heilgymnastik, Heilmassagen oder Ernährungsberatung. Neben der Rehabilitation unterscheidet man die Primärprävention und die. 3 Empfehlungen und Anleitungen zu Lebensstilveränderungen, wie Diäten, Bewegung und Entspannungstechniken sind nur einige Beispiele dafür. 4 Beispiele Typische Bestandteile der tertiären Prävention sind Rehabilitationsmaßnahmen, Anschlussheilbehandlungen und die Rezidivprophylaxe. Sie dienen dazu, die Progredienz der Erkrankung zu verlangsamen und damit die Wiederherstellung von Gesundheit und Arbeitsfähigkeit zu fördern. 5 Die Chemoprävention umfasst cholesterinsenkende Arzneimittel zur Vorbeugung von Atherosklerose, Aspirin zur Vorbeugung von Herzinfarkten oder Schlaganfällen, Tamoxifen zur Vorbeugung von Brustkrebs bei Frauen mit erhöhtem Krankheitsrisiko sowie blutdrucksenkende Mittel zur Vorbeugung von Schlaganfällen. 6 Die tertiäre Prävention hat das Ziel, Krankheitsfolgen zu mildern, einen Rückfall bei schon entstandenen Krankheiten zu vermeiden und die Verschlimmerung der Erkrankung zu verhindern. Die tertiäre Prävention ist weitgehend identisch mit der medizinischen Rehabilitation. 7 Bei der primären Prävention wird der Entstehung einer Erkrankung tatsächlich vorgebeugt. Impfungen, Beratung zur Änderung von Hochrisikoverhaltensweisen und manchmal Chemoprävention sind Beispiele für primäre Vorsorgemaßnahmen. 8 Beispiele für tertiäre Präventionsmaßnahmen UNDn Diabetes. Diabetes ist gekennzeichnet durch einen unkontrollierten Anstieg des Blutzuckers, auch als Blutzucker bekannt. Die tertiäre Prävention wird als Teil der Behandlung betrachtet. 9 Präventive Arzneimitteltherapie. Es steht eine Vielzahl von Präventionsmaßnahmen zur Verfügung. Dazu zählt u. a. Folgendes: Eine gesunde Lebensweise, zu der Gewohnheiten wie das Anlegen eines Sicherheitsgurtes, eine gesunde Ernährung, ausreichende Bewegung, Sonnenschutz und der Verzicht auf Zigaretten gehört. Impfungen. primäre prävention 10 Sekundärprävention (im Frühstadium einer Erkrankung, zum Beispiel Früherkennungsmaßnahmen) und Tertiärprävention (bei einer Krankheitsmanifestation. 11