Maßnahmen gegen mikroplastik im meer Fast Food und „to go“ machen Müll. 1 Trennen Sie Ihren Müll. 2 Achten Sie beim Kauf von Kosmetikprodukten darauf, dass diese keine Mikroplastikpartikel enthalten, z. 3 Unterstützen Sie das NABU-Projekt „Meere ohne. 4 Dafür sollten die Kunststoffe sich aber nicht nur in industriellen Kompostieranlagen oder im Gartenkompost zersetzen, sondern auch in Süß- und Salzwassergewässern. 5 Die von uns unterstützten Projekte zur Reduzierung von Plastik im Meer zeichnen sich durch ihre Nachhaltigkeit aus. Denn sie entfernen bei vergleichsweise bescheidenem finanziellen Aufwand viel Plastikmüll aus der Umwelt. Dabei bleiben technischer Aufwand, ökologischer Rucksack und CO 2-Fußabdruck klein. 6 Viele Kunststoffe enthalten umwelt- und gesundheitsschädliche Substanzen wie Flammschutzmittel oder Weichmacher, die teilweise im Meer freigesetzt werden. Diese Schadstoffe werden durch Meerestiere und Seevögel beim Verschlucken von Plastikteilen mit aufgenommen. 7 28 konkrete Maßnahmen gegen Mikroplastik im Meer Der „Runde Tisch Meeresmüll“ hat 28 konkrete Maßnahmen erarbeitet, wie weniger Mikroplastik ins Meer gelangen kann. Mikroplastik im Meer ist ein komplexes Umweltproblem, das nicht mit einer einzelnen Maßnahme behoben werden kann. 8 Plastikmüll im Meer hat Auswirkungen auf die Klimakrise. Im Wasser gefährdet der Plastikmüll viele Organismen des marinen Ökosystems: Seeschildkröten etwa halten Plastiktüten für Quallen. Einmal verschluckt, verstopft das Plastik den Darm und verursacht innere Verletzungen und Entzündungen. 9 In allen kürzlich untersuchten Kotproben von Seehunden und Kegelrobben im niedersächsischen Wattenmeer wurde durch die Universität Oldenburg Mikroplastik gefunden. Mikroplastik gelangt aber auch direkt ins Meer: die Verwendung in Kosmetikprodukten wie Peelings oder Zahnpasten ist mittlerweile Standard. wie gelangt plastik ins meer 10