Organische kohlenstoffquellen Organische Kohlenstoffquellen sind. 1 Organotrophie: Die Elektronen stammen aus der Oxidation organischer Stoffe. Typische organotrophe Organismen sind Tiere. Art der Kohlenstoffquelle: Autotrophie. 2 Andererseits gibt es auch Bakterien, die Energie durch Chemolithotrophie gewinnen, aber organische Verbindungen als Kohlenstoffquelle benötigen. 3 hierbei die Chemolithoautotrophie, bei der der Kohlenstoff aus dem CO2 stammt, und Mixotrophie, bei der eine organische Kohlenstoffquelle genutzt wird. 4 Während die PHB-Produktion auf heterotrophen Bakterien, die organische Kohlenstoffquellen von Feldfrüchten verwerten, basiert, metabolisieren Cyanobakterien PHB aus CO2, womit eine Konkurrenz zu. 5 Sowohl kommunale als auch gewerbliche und industrielle Abwässer sind in aller Regel sehr heterogen zusammengesetzt. Unterschiedliche organische Kohlenstoffquellen, organische und anorganische Stickstoffquellen, verschiedenste anorganische Salze und oft auch organische Schadstoffe und Schwermetalle sind Inhaltsstoffe solcher Wässer. 6 organische Kohlenstoffquellen werden benötigt Medizinisch relevante Bakterien sind auf organische Kohlenstoffquellen angewiesen sind somit: chemotroph. 7 - Medizinisch relevante Bakterien sind jedoch auf organische Kohlenstoffquellen angewiesen 2. Kohlenstoffquellen - autotroph: Kohlenstoff wird aus CO2 assimiliert - heterotroph*: organische Kohlenstoffquellen werden benötigt Energiequelle - phototroph: Sonnenlicht dient als Energiequelle. 8 Die Pseudomonaden gehoren zu den aktivsten Teilnehmern am organischen MineralisationsprozeB (18). Ihre Fahigkeit, verschiedene organische Kohlenstoffquellen zu metabolisieren und damit relativ schnell zu wachsen, diente zunachst als Grundlage taxonomischer Untersuchungen der Gattung (1, 2, 19,21,22,25). 9 Ihr Vorkommen ist weitgehend auf die oberste Schicht der Sedimente begrenzt, denn fast alle heterotrophen Einzeller, die organische Kohlenstoffquellen benötigen, müssen Sauerstoff atmen, um Energie zu gewinnen. Doch Sauerstoff dringt nur wenige Zentimeter bis Meter ins Sediment ein. energiereiche stoffe 10