Affen große augen

Die Koboldmakis sind eine Familie der Primaten. Es sind kleine, nachtaktive, baumbewohnende Tiere, die auf den südostasiatischen Inseln verbreitet sind. Kennzeichen sind die auffallend großen Augen, der sehr bewegliche Hals und die langen. 1 Koboldmakis haben relativ zur Körpergröße die größten Augen aller Säugetiere. Hierbei kann ein einzelnes Auge nicht bewegt werden, was allerdings keinen. 2 12 Stockfotos & Bilder zum Thema Affe Grosse Augen stehen zum Lizenzieren zur Verfügung. Oder starten Sie eine neue Suche, um noch mehr Fotos bei IMAGO zu. 3 Koblodmakis sind die einzigen Affen, die reine Fleischfresser sind. Die Augen sind übrigens größer als sein Gehirn. Wie beim Vogel Strauß. 4 Die Augen sitzen in Orbitatrichtern, die ähnlich den Augenhöhlen der Affen gebaut sind. Die Ohren sind fledermausartig vergrößert, sie sind dünn, sehr beweglich, größtenteils unbehaart und dienen im Frequenzbereich von bis zu 91 kHz der Orientierung und Ortung der Beute. 5 Die Augen sind groß und nach vorne gerichtet, die Ohren rund und unbehaart. Die Nasenlöcher stehen wie bei allen Schmalnasenaffen eng beisammen und weisen nach vorne oder unten. Wie alle Altweltaffen haben Menschenaffen 32 Zähne, die Zahnformel lautet I 2- C 1- P 2- M 3. 6 Die Affenart Goldstumpfnase (Rhinopithecus roxellana) kommt in Bergwäldern in Höhenlagen zwischen und Metern über dem Meeresspiegel vor. Diese Affen sind sehr sozial und zeigen ein Gruppenverhalten, welches sich nach Jahreszeit ändert. Das ist für Primaten recht ungewöhnlich. 7 Neue Affenart mit riesigen Kulleraugen entdeckt. Ein Kobaldmaki, der mit nur 12 Zentimetern Größe zu den kleinsten Affen Asiens gehört. Ihre riesigen Augen, großen Ohren und langen, dünnen. 8 Der Koloss-Kalmar hat die größten Augen im Tierreich. Sie haben einen Durchmesser von bis zu 27 Zentimeter – und sind damit größer als Fußbälle. Mit diesen riesigen Augen können Koloss-Kalmare auch noch in Meerestiefen von über Meter auf Beutejagd gehen. 9 Affen leben in einer komplexen Gesellschaftsstruktur. In vielen Gruppen ist eine klare Rangordnung zu erkennen. Es kommen monogame Beziehungen, aber auch ein ganzer Harem vor. Oft sieht man, dass ein Männchen viele Weibchen um sich hat. Männlicher Nachwuchs wird zwar anfangs geduldet, muss sich aber mit der Zeit eine eigene Gruppe aufbauen. zwergkoboldmaki 10