Was tun gegen brennen nach dem wasserlassen Trinken Sie mindestens zwei Liter Flüssigkeit pro Tag. 1 Entleeren Sie Ihre Blase immer ganz (Restharn in der Blase ist ein guter Nährboden für Keime). 2 Halten Sie Ihren Unterleib warm. 3 Führen Sie das Toilettenpapier zum Reinigen immer von vorne. 4 Natron lindert das Brennen beim Wasserlassen. Für eine Wasserkur alle 15 Minuten ein großes Glas mit klarem Wasser trinken, in wenigen Stunden insgesamt drei bis vier Liter. 5 Homöopathie bei Brennen nach dem Wasserlassen Neben Hausmitteln wie viel zu trinken, warmen Wickeln und der Einnahme von Cranberry- oder Preiselbeer-Präparaten, können auch homöopathische Mittel Abhilfe beim Brennen nach dem Wasserlassen schaffen. 6 Um Brennen beim Wasserlassen wirksam behandeln zu können, muss der Arzt zuerst die Ursache abklären. Diagnose. Ein Brennen beim Wasserlassen führt die meisten Patienten zuerst zum Hausarzt. Aber auch ein Frauenarzt oder Urologe kann weiterhelfen. Der erste Schritt ist die Erhebung der Krankengeschichte in einem ausführlichen Gespräch. 7 Leere öfter deine Blase – Wenn du den Drang zum Wasserlassen verspürst, dann warte nicht damit. Du solltest deine Blase täglich, mindestens alle 4 Stunden, entleeren. Das Wasserlassen nach dem Geschlechtsverkehr kann dir helfen, Bakterien von deiner Harnröhrenöffnung auszuwaschen. 8 Erste Anlaufstelle kann die hausärztliche Praxis sein, aber auch eine Fachpraxis für Gynäkologie oder Urologie. Verstärkt sich das Brennen beim Wasserlassen oder kommen weitere Symptome hinzu, ist eine ärztliche Untersuchung unumgänglich. 9 Eine Harnröhrenentzündung äußert sich typischerweise mit Brennen beim Wasserlassen, einem gesteigerten Harndrang und eventuell Ausfluss. Manchmal verläuft sie jedoch auch ganz unbemerkt. Die häufigste Ursache für eine Urethritis ist eine Infektion mit Bakterien. Der Arzt kann mittels einer Urinuntersuchung feststellen, ob es sich. brennen nach dem wasserlassen mann 10 Mögliche Ursachen: Das Brennen beim Wasserlassen (Algurie) kann auf zahlreiche Erkrankungen hinweisen. Häufig steckt ein bakterieller. 11