Linke gegen impfpflicht

Beschluss des Parteivorstandes vom Februar Für uns steht fest: Impfungen gegen das Coronavirus sind sinnvoll. 1 Ist eine Impfpflicht das richtige Instrument, um die Corona-Pandemie zu bewältigen? Juristisch wäre sie durchsetzbar. 2 Die letzten Corona-Maßnahmen laufen aus. Für Bundeswehr-Soldatinnen und Soldaten gilt die Impfpflicht jedoch weiterhin. 3 Der Parteivorstand der Linken hat sich für eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen. Von der Impfskeptikerin Sahra Wagenknecht gibt es. 4 Kampf gegen die Coronapandemie: Führende Linke für Impfpflicht. Eine verpflichtende Impfung als Ultima Ratio – dafür plädiert nun Linken-Chefin Susanne Hennig-Wellsow. 5 Das lehnt die Linke ab - weil das einer indirekten Impfpflicht gleichkäme, "von der sich Wohlhabende auch noch freikaufen können", hat der gesundheitspolitische Sprecher der Linken. 6 Der Vorstand der Linken befürwortet eine Impfpflicht für Erwachsene. Außerdem werden mehr Impfteams und ein sozial abgefederter Lockdown gefordert. 7 Im Linken-Parteivorstand war zunächst nur die Möglichkeit einer Impfpflicht debattiert worden. In einem Änderungsantrag mehrerer Parteivorstandsmitglieder wurde der Beschlusstext nachgeschärft. 8 Die Bundesregierung solle von Plänen zur Einführung einer gesetzlichen Impfpflicht gegen das Coronavirus Abstand nehmen. Zudem sollte ein Gesetzentwurf vorgelegt werden, mit dem die ab dem März geltende Impfpflicht für das Gesundheits- und Pflegepersonal aufgehoben werde. 9 Corona ist nicht gleich Masern: So argumentieren die Impfpflicht-Rebellen von Linken bis FDP gegen die Ampel-Pläne. Noch ist sie nicht definitiv beschlossen, doch die Bundesregierung drängt auf die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht. Sie könnte noch im März kommen. 10