Arzt bei bluthochdruck Das besonders Gefährliche an Bluthochdruck ist, dass dieser sich „schleichend“ entwickelt und zu Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Nierenversagen führen kann. 1 Jeder Arzt, welcher auf Leading Medicine Guide gelistet ist, befindet sich auf dem höchsten Ausbildungs- und Zertifizierungsniveau seiner. 2 Hypertensiologen DHL® sind erfahrene Fachärzte in der Behandlung von Bluthochdruck, die jährliche Fortbildungen im Bereich Hypertensiologie absolvieren. 3 Hypertensiologen sind speziell ausgebildete Fachärzte mit dem Schwerpunkt der Bluthochdruckbehandlung. Findet sich kein Hypertensiologe in der Nähe so ist der. 4 Spezialisten für Bluthochdruck: Hypertensiologen. Auch wenn sich viele Internisten, Kardiologen, Nephrologen und Hausärzte sehr gut mit dem Bluthochdruck und den damit zusammenhängenden Krankheiten auskennen, gibt es Spezialisten für diesen Bereich. Ein Facharzt mit Kerngebiet Bluthochdruck wird als Hypertensiologe bezeichnet. 5 Chronischer Bluthochdruck macht kaum Beschwerden, steigert aber das Risiko für eine lebensbedrohliche Herz-Kreislauf-Erkrankung. Experten empfehlen, die Blutdruckwerte regelmäßig zu kontrollieren. 6 Erst wenn der Blutdruck dauerhaft zu hoch ist, ist häufig eine Behandlung notwendig. Den Begriff Bluthochdruck verwenden Ärzte meist im Sinne von arteriellem Bluthochdruck (arterielle Hypertonie), also erhöhten Blutdruckwerten im Körperkreislauf. 7 Bei ihnen ist der Blutdruck dauerhaft erhöht. Das heißt: Die vom Arzt gemessenen Werte liegen an unterschiedlichen Tagen bei zu 90 Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) oder darüber. Das Tückische: Betroffene merken davon oft lange Zeit nichts. 8 Die bei Bluthochdruck (primäre Hypertonie) klar definierten Risikofaktoren, die man selbst in der Hand hat, wollen wir hier noch genauer unter die Lupe nehmen. Es geht um die "üblichen Verdächtigen": Übergewicht und Bauchfettsucht. Bewegungsmangel. Stress. 9 Bei Bluthochdruck ist eine regelmäßige Messung wichtig, etwa in Form einer monatlichen “Messwoche ”. Blutdruck messen: Welche Werte sind normal? Bei Selbstmessungen zu Hause gilt eine Obergrenze bereits bei einem Wert von /85 mmHg, wenn dieser an im Schnitt sieben aufeinanderfolgen Tagen besteht. internist bluthochdruck 10 nervlicher bluthochdruck 12