Biologika therapie chronische sinusitis

Dokumentation von Biologika-Therapien bei chronischer Rhinosinusitis mit Polyposis nasi (CRSwNP): Dupilumab, Omalizumab und Mepolizumab. 1 Behandelt wird die CRSwNP in der Standardtherapie durch Nasenspülungen mit Salzlösung und nasalen Glukokortikosteroiden (cortisonhaltigen. 2 Wie können Biologika Erkrankten helfen? Eine chronische Entzündung in Nase und Nasennebenhöhlen mit Nasenpolypen kann viele Ursachen haben – und die Therapie. 3 Biologika könnten künftig personalisiertere Therapien ermöglichen. Ausgeprägte eosinophile Zellinfiltrationen sind typisch für eine chronische Sinusitis vom. 4 Übertragen auf die Therapie der CRSwNP mit Biologika bedeutet dies, dass zunächst immer eine Standardtherapie unter anderem mit intranasalen Glukokortikosteroiden (INCS) durchzuführen ist, um einen ausreichenden und zweckmäßigen Heilerfolg zu erzielen. 5 Therapie mit Biologika bei CRSwNP Monoklonale Antikörper (Biologika) werden erfolgreich zur Behandlung schwerer Formen verschiedener chronischer Krankheiten eingesetzt. Dazu gehören Asthma, atopische Dermatitis, CRSwNP und chronische spontane Urtikaria. 6 Biologika könnten künftig personalisiertere Therapien ermöglichen. Ausgeprägte eosinophile Zellinfiltrationen sind typisch für eine chronische Sinusitis vom Th2-dominierten Endotyp. Foto. 7 Sinusitis mit Nasenpolypen werde dadurch eine weitere, dringend benötigte Therapieoption eröffnet. Das Biologikum sei eine sinnvolle Ergänzung zu den bisher bestehenden medikamentösen und chirurgischen Therapieformen. Die chronische Sinusitis ist kein seltenes Krankheitsbild: Die Prävalenz liegt in Deutschland. 8 Hintergrund: Die chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) ist eine multifaktorielle entzündliche Erkrankung der paranasalen Schleimhäute, der als Endotyp meistens eine TypInflammation zugrunde liegt. Mittlerweile sind drei Antikörper (Dupilumab, Omalizumab und Mepolizumab) für die Therapie der schweren CRSwNP zugelassen. 9 „Eine chronische Sinusitis mit Polyposis nasi ist mit einem erheblichen Leidensdruck verbunden“, sagt Professor Dr. med. Thomas Deitmer, Generalsekretär der DGHNO-KHC. Die Nase sei permanent blockiert, Riech- und Schmeckvermögen seien eingeschränkt, viele Patienten klagten außerdem über einen dauerhaften Schleimfluss in den Rachen. dupilumab polypen erfahrungen 10 dupilumab sinusitis erfahrungen 12