Schwangerschaft was beachten arbeitgeber Wir geben dir Tipps, was du beachten solltest, wenn du deinen Arbeitgeber über deine Schwangerschaft unterrichtest, welche Meldefristen du einhalten musst. 1 Mutterschutz und Beschäftigungsverbot: Vor und nach der Geburt ihres Kindes sind Arbeitnehmerinnen besonders geschützt. Mehr Infos gibt's im Beratungsblatt. 2 Schwangere Mitarbeiterinnen dürfen nicht mehr Tätigkeiten durchführen, bei denen eine Gefährdung durch Stürze und Fälle möglich ist. Ohne Hilfe dürfen. 3 Für Sie als Arbeitgeber in der Privatwirtschaft müssen Sie vor allem wissen: • Beschäftigten Sie eine schwangere oder stillende Schülerin. 4 Grundsätzlich ist festzuhalten, dass Schwangere sowie stillende Mütter dem Mutterschutz unterliegen. Dieser beinhaltet neben Beschäftigungsverboten einen besonderen Kündigungsschutz sowie Entgeltersatzleistungen. Arbeitsrecht und Schwangerschaft: Der Mutterschutz gilt auch für befristete Arbeitsverträge sowie für Teilzeitkräfte. Der. 5 Hat Ihre Mitarbeiterin Ihnen ihre Schwangerschaft mitgeteilt, dann müssen Sie als Arbeitgeber dafür sorgen, dass Gefahren am Arbeitsplatz eliminiert werden. Schwangere dürfen beispielsweise auf keinen Fall: gesundheitsgefährdenden Stoffen oder starkem Lärm ausgesetzt werden ; im Akkord arbeiten ; schwere körperliche Arbeit verrichten ; Ab. 6 Verlangt der Arbeitgeber zusätzlich eine ärztliche Bescheinigung dafür als Nachweis, muss er die dafür anfallenden Kosten selbst tragen. Mit dem Bekanntwerden der Schwangerschaft können zudem Beschäftigungsverbote eintreten: betriebliche und ärztliche Beschäftigungsverbote. 7 Corona-Pandemie Informationen für Schwangere und Arbeitgebende zum Mutterschutz. Informationen für Schwangere und Arbeitgebende zum Mutterschutz. Aktuelle Meldung. Viele Schwangere und Stillende sorgen sich in der Corona-Pandemie um ihre Gesundheit am Arbeitsplatz. 8 Arbeitgeber müssen Mitarbeiterinnen während der Schwangerschaft, aber auch nach der Entbindung und in der Stillzeit in besonderem Maße schützen. Das gilt sowohl für bestimmte Tätigkeiten, die tabu sind, als auch für die Gestaltung des Arbeitsplatzes, der mutterschutzgerecht sein muss. 9 Erfährt der Arbeitgeber von der Schwangerschaft seiner Mitarbeiterin, sind nicht nur Mutterschutzfristen zu beachten. Im Rahmen des gesetzlichen Mutterschutzes können auch betrieblich bedingte Beschäftigungsverbote zum Schutz der Schwangeren und des Kindes erforderlich sein oder individuell durch einen Arzt ausgesprochen werden. mitarbeiterin schwanger kosten arbeitgeber 10 Der Arbeitgeber darf verlangen, dass werdende Mütter ihre Schwangerschaft per Attest unabhängig von der Beschäftigung das Mutterschutzrecht zu beachten. 11 mitteilung schwangerschaft arbeitgeber 12